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Archive for September 2009

Die Drogeriemarktkette Budnikowsky hat in Hamburg ihre erste Franchise-Apotheke eröffnet. Mit diesem Franchise-Modell will die Kette auf dem Arzneimittelmarkt Fuß fassen. Das inhabergeführte Unternehmen kooperiert dabei direkt mit selbstständigen Apotheken und will langfristig etwa 30 bis 40 Partnerapotheken im Norden Deutschlands in einem Netz zusammenschließen. Budnikowsky selbst verfügt über 125 Filialen im Raum Hamburg.

Lesen Sie dazu mehr unter franchiseportal.de

Budnikowsky verfolgt einen franchisebasierten Weg, um als bislang regional agierende Drogeriekette in einem zusätzlichen Marktsegment aufzutreten und den Einflussbereich auszudehnen. Dabei gilt auch hier die Regel der Apothekenbranche, dass neben der Mitgliedschaft in einem leistungsstarken Netzwerk vor allem die Lage und Gestaltung des Standortes von zentraler Bedeutung für den zukünftigen Erfolg sind.
Hieran müssen sich auch alteingesessene Apothekenstandorte messen lassen.

Der Wandlungsprozess im Apothekenmarkt läuft – wer kann ihn für sich entscheiden? Um mit einem bestehenden Apothekenstandort fit für die Zukunft des Apothekenmarktes zu sein, empfiehlt es sich, regelmäßig mit Hilfe einer Standortanalyse die Standortbedingungen  zu prüfen, deren Veränderungen zu ermitteln und möglichst bereits im Vorfeld potenzielle Marktveränderungen zu analysieren. Ein dafür geeignetes Analysewerkzeug ist der „Online Standortcheck“, mit welchem für einen Standort unterschiedliche Wettbewerbsszenarien und damit verbundene Umsatzänderungen berechnet werden können.

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Der Online Standortcheck, die Standortanalyse im Internet, bietet bei unverändert günstigen Preisen wieder einige neue, interessante Funktionen.
Die Anregungen zu verbesserten Funktionen verdanken wir häufig auch Ihnen als unsere Kunden, dafür möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken!

Es erwarten Sie folgende Änderungen im Detail:

  • Anzeige der Einwohneranzahl im Einzugsgebiet bereits in der kostenlosen Vorschau, dadurch ist eine Vorab-Bewertung des Einzugsgebietes, bzw. eine Abstimmung auf Ihre Zielvorgaben möglich
  • zusätzliche Optionen für die Berichtserzeugung (Auswahl der Vorlage, Einschränkung der Frequenzbringer)
  • klickbare Ergebniskarte und -liste mit allen Informationen der Prognose zu Ihren stärksten und schwächsten Teilflächen im Einzugsgebiet:

Bereits jetzt wollen wir Sie auf die kommenden Neuerungen der nächsten Version hinweisen:

  • Einfachere, verständlichere und komfortablere Eingabe von Wettbewerbern bzw. Übernahme von Vorschlägen für Wettbewerbern, Funktion zur Überprüfung der Ergebnisqualität
  • Weitere Verbesserung der ausgegebenen Wettbewerbervorschläge und Kundenmagneten
  • Einführung eines noch günstigeren Light-Paketes ohne Konkurrenzanalyse, d.h. ohne Kenntnis des Wettbewerbs durchführbar; zusätzlich wird es eine Upgrade-Option auf höherwertige Pakete geben

Für Berater, Filialisten, Franchisegeber, etc. bietet die gb consite GmbH zusätzlich die Option, den Ergebnisbericht mit Wunschfarben und Schriftzug sowie dem Unternehmenslogo
auszugeben. Diese Anpassungsleistung wird für einmalig EUR 199,00 (exkl. MwSt.) angeboten.
Das Layout ist dann für den Kunden und beliebig viele seiner Mitarbeiter unbegrenzt verfügbar.
Damit verbunden ist zusätzlich die Berechtigung, den Ergebnisbericht an eigene Kunden oder Partner weiter zu verkaufen.

Klicken Sie hier, um den Online Standortcheck aufzurufen und sofort von den Verbesserungen zu profitieren!

Auf unserer Website finden Sie in Ergänzung zur Online-Hilfe innerhalb des Dienstes

  • eine Preisübersicht
  • eine Schritt für Schritt Anleitung zu Inhalt und Ablauf unseres Dienstes
  • eine Erläuterung der Methodik unseres Prognosemodells
  • zwei vollständige Ergebnisberichte mit je einem Beispiel zur Standortanalyse für Einzelhandel und stationärer Dienstleistung
  • Kundenfeedbacks zum Online Standortcheck

Haben Sie Fragen zum Online Standortcheck? Wir sind an Wochentagen von 9:00 bis 18:00 Uhr für Sie da.

Herzliche Grüße, Ihr Team der gb consite GmbH.

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Der Frauen-Sportclub Mrs. Sporty expandiert weiter und eröffnet im September 2009 zehn neue Franchise-Standorte u. a. in Ennepetal, Paderborn, Dorsten, Berlin, Würzburg und Hamburg. Auch für den Oktober sind bereits mehrere Franchise-Starts angekündigt. Zudem sollen in den kommenden Wochen auch in Österreich neue Clubs ihre Pforten öffnen.

Lesen Sie mehr dazu unter franchiseportal.de

Laut den Plänen des Unternehmens ist das Wachstum von Mrs. Sporty noch längst nicht beendet. Über 300 Standorte existieren bereits, über 1200 Standorte sollen es aber in Deutschland, Schweiz und Österreich werden.
Jeder dieser Standorte kann seine eigene Erfolgsgeschichte schreiben – wenn die Voraussetzungen stimmen! Und diese müssen für jeden Standort individuell analysiert werden. Hilfe bei der Überprüfung der Kunden- und Umsatzpotenziale eines Standortes gibt es durch den Internetdienst „Online Standortcheck“. Gerade bei der Überprüfung einer Vielzahl von potenziellen Standorten können Sie dabei von der Schnelligkeit und den günstigen Paketpreisen dieser Online Standortanalyse profitieren.

Informationen, Musteranalysen und Preisangaben finden Sie unter http://www.standortanalyse.biz

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Die eigenen Vorstellungen und Ideen in einem eigenen Unternehmen umsetzen zu können, ist ein Traum vieler Menschen. Am Beispiel eines Blumengeschäftes zeigt das Gartenbauportal GABOT die 10 zentralen Erfolgsfaktoren einer Existenzgründung auf. Anhand dieser Liste läßt sich prüfen, ob die grundlegenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche eigene Existenzgründung gegeben sind:

  1. Der unbedingte Wille zum Erfolg: Sie sind bereit, 50 oder 60 Stunden pro Woche zu arbeiten und zunächst auf Freizeit und Urlaub zu verzichten. Das gelingt nur, wenn auch die Familie hinter dem Vorhaben steht.
  2. Gefestigtes Selbstvertrauen: Nur wer an sich glaubt, setzt sich durch. Dazu gehören Optimismus, Weitblick und der Glaube an die Zukunft.
  3. Erfolgversprechende Geschäftsidee: Ihre Geschäftsidee muss eigene Stärken und Schwächen berücksichtigen und die Markt- und Konkurrenzsituation im Auge behalten. Entscheidend ist die Orientierung an den Kundenwünschen.
  4. Unternehmenskonzept: Das Unternehmenskonzept zeigt bereits im Vorfeld, wo Stärken und Schwächen der geplanten Existenzgründung liegen. Erfolgreiche Gründer passen deshalb die Planungen laufend den neuesten Entwicklungen an.
  5. Finanz- und Liquiditätsplanung: Einnahmen und Ausgaben des Betriebes müssen sorgfältig geplant und überwacht werden. Berücksichtigen Sie eine entsprechende Anlaufphase, so können Sie auf finanzielle Engpässe schnell reagieren.
  6. Marketing: Sie kennen Ihren Markt, die Konkurrenz und die Wünsche Ihrer Kunden. Sie haben eine klare Preispolitik und wissen, wie Sie das Interesse Ihrer Kunden wecken können.
  7. Erkennen von Marktlücken: Auch in traditionellen und gesättigten Märkten können Marktnischen aufgespürt werden. Freundlicher Umgang mit Kunden, gute Beratung und ein umfangreiches Serviceangebot sind letztlich auch Marktnischen und Erfolgsfaktoren für viele Existenzgründer.
  8. Kooperationen: Kunden wollen heute »Alles aus einer Hand«, doch kaum eine Floristin oder ein Florist ist auf allen Gebieten Spitze. Hier bietet sich die Zusammenarbeit mit Betrieben an, die Ihr eigenes Leistungsangebot sinnvoll ergänzen.
  9. Personal: Ein Betrieb braucht motivierte Mitarbeiter. Erfolgsfaktoren sind deshalb: regelmäßige Informationen an Ihre Mitarbeiter, Delegation von Aufgaben und eine an der Leistung orientierte Bezahlung.
  10. Beratung: Selbständige Floristen müssen Alleskönner sein:
    Handwerker, Verkäufer, Einkäufer, Kalkulator, Werbeexperte, Personalchef. Die Handelskammer und Fachverbände bieten hier ein umfangreiches Dienstleistungsangebot. Daneben stehen zahlreiche freiberufliche Unternehmensberater zur Verfügung.

Quelle: gabot.de

Die Liste der Erfolgsfaktoren ist für viele Unternehmen noch um eine sorgfältige Standortwahl zu ergänzen. Alle Unternehmen, die mit einem Ladengeschäft standortbezogen agieren und von Kundenbesuchen abhängig
sind, sollten der Standortwahl größte Aufmerksamkeit schenken. Hilfe bei der qualifizierten Bewertung von Standorten liefert der „Online Standortcheck“, mit welchem Existenzgründer die zukünftige Kundenbasis
und den potenziellen Umsatz für die angebotenen Sortimente prognostizieren und so einen geeigneten Standort wählen können.

Mehr Informationen zur internetbasierten Standortanalyse erhalten Sie unter http://www.standortanalyse.biz

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Der Umsatz im deutschen Einzelhandel ist im Juli deutlich gegenüber dem Vormonat gestiegen. Wie die Deutsche Bundesbank am heutigen Montag mitteilte, stiegen die Umsätze ohne Kfz-Verkäufe in konstanten Preisen um 0,7% gegenüber dem Vormonat. Damit wurde die vorläufige Schätzung vom 1. September bestätigt. Gegenüber dem Vorjahr sanken die Einzelhandelsumsätze im Juli um 0,8%, während vorläufig ein Minus von 1,0% ausgewiesen worden war.

Quelle: manager-magazin.de

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Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lag der Umsatz im Einzelhandel in Deutschland im Juli 2009 nominal 2,3% und real 1,0% niedriger als im Juli 2008. Beide Monate hatten jeweils 27 Verkaufstage. Das Ergebnis für den Juli 2009 wurde aus Daten von sieben Bundesländern berechnet, in denen circa 76% des Gesamtumsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Umsatz im Juli 2009 unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal um 0,1% und real um 0,7%.

Der Einzelhandel mit Lebensmitteln, Getränken und Tabakwaren setzte im Juli 2009 nominal 0,9% weniger und real 0,1% mehr um als im Juli 2008. Dabei wurde bei den Supermärkten, SB-Warenhäusern und Verbrauchermärkten nominal 0,9% weniger und real 0,4% mehr als im Vorjahresmonat abgesetzt, beim Facheinzelhandel mit Lebensmitteln waren die Umsätze nominal um 2,1% und real um 2,9% niedriger.

Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln wurde im Juli 2009 nominal (– 2,4%) und real (– 1,5%) weniger als im Vorjahresmonat umgesetzt. In diesem Bereich erzielte lediglich der Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren eine nominale und reale Umsatzsteigerung gegenüber Juli 2008 (um 2,3% beziehungsweise um 2,2%).

In den ersten sieben Monaten, von Januar bis Juli 2009, verringerte sich der Umsatz im deutschen Einzelhandel um nominal 2,3% und real 2,0% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Quelle und weitere Informationen: Destatis

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Begleitet vom Johlen und Beifall von über tausend Fans hat der kalifornische Computer- und Elektronikkonzern Apple am Samstag, den 29. August 2009 nach München in Hamburg seinen zweiten Apple Store in Deutschland eröffnet.

Schon Stunden bevor die ersten Kunden den Laden betreten konnten, hatte sich vor dem Alstertal-Einkaufszentrum (AEZ) im Hamburger Stadtteil Poppenbüttel eine Warteschlange gebildet.

Lesen Sie mehr auf sueddeutsche.de

Wir fragen uns natürlich, wie Apple seine Standortanalysen für die Stores macht. Durch den augenblicklichen Kultstatus der Marke ist die Frequenz aber in jedem Fall garantiert, eine Situation, von denen andere Einzelhändler nur träumen können.

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