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Archive for the ‘Standortwahl’ Category

MÜNCHEN. Die Sieger des Gründerwettbewerbes von O2 Business stehen fest. Bei einem feierlichen Empfang im Münchner O2 Tower wird der Business-Geschäftsführer Johannes Pruchnow am heutigen Montag den glücklichen Gewinnern gratulieren.

Geomarketing-Experte gewinnt O2 GründerwettbewerbDer erste Preis in Höhe von 7.000 Euro geht an Malte Geschwinder und Knut Büscher von der gb consite GmbH. Mit ihrem neuen Service können stationäre Unternehmen wie Einzelhändler und Handwerker schon vorher überprüfen, ob sich die Eröffnung einer neuen Niederlassung lohnt. Der Online-Standortcheck der Jungunternehmer aus Oberschleißheim berechnet Umsatzprognosen aus einer Vielzahl von Geomarketing-Daten.

Den zweiten Preis (3.000 Euro) empfängt die Hamburger Firma Vatosline UG für ihren Internet-Service, mit dem Spediteure, Reedereien und Logistikdienstleister die Seefrachtzuschläge von Containerschiffen abfragen können. Den dritten Preis, ein Notebook und ein Blackberry-Smartphone, nimmt die Münchner Firma NameRobot mit nach Hause. Sie bietet einen Internet-Service zum automatischen Finden von wohlklingenden Namen für Firmen, Marken oder Produkte an.

„Wir waren begeistert von den vielen kreativen Geschäftsideen, die eingereicht wurden. Es war nicht leicht, die Entscheidung zu treffen“, erklärt Johannes Pruchnow, Geschäftsführer Business von Telefónica O2 Germany. „Die Gewinner präsentierten intelligente und erfolgversprechende Geschäftsmodelle. Wir wünschen ihnen viel Erfolg bei den nächsten Schritten.“

Während des dreimonatigen Wettbewerbes konnten Firmengründer, die 2009 oder 2010 ihr Geschäft starteten, nicht nur Preise gewinnen. Sie bekamen auch tatkräftige Hilfe. Der Existenzgründerexperte Dr. Uwe Kirst, Autor des Standardwerkes „Selbständig mit Erfolg“, beantwortete ihre Fragen und kürte gemeinsam mit den Business-Experten die besten Geschäftsideen.

Weitere Informationen
Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG
Presseabteilung
Markus Oliver Göbel, Pressesprecher
Georg-Brauchle-Ring 23-25
80992 München
+49 (0)89 2442-1280
+49 (0)89 2442-1209
markus-oliver.goebel@o2.com

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Standortanalyse im BusinessplanImmer wieder wird in der Fachliteratur oder auf Existenzgründer-Blogs auf die Notwendigkeit einer möglichst genauen Kosten- und Ertragskalkulation im Businessplan hingewiesen. Woher soll der Existenzgründer aber für seinen Businessplan wissen, wie viel Umsatz er in Zukunft erwirtschaften kann oder wie viele Kunden den Weg in sein Geschäft finden werden?

Genau hier hilft der “Online Standortcheck”, die internetbasierte Standortanalyse.

Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie preisgekrönte Software für die Standortanalyse unterstützt Gründer eines standortbezogenen, stationären Unternehmens dabei, Ihre zukünftige Kundenbasis zu prognostizieren und auch den potenziellen Umsatz vorherzusagen.
Möglich wird das durch die bisher einzigartige programmatische Umsetzung eines komplexen Geomarketing-Prognosemodells in einem einfach zu bedienenden Internet Dienst. Das folgende Video stellt diesen Dienst vor:

Das Prognosemodell ist dabei verlässlicher als z.B. eine stichprobenhafte Frequenzzählung am Standort, da eine solche stark abhängig von stark variablen, äußeren Faktoren wie dem Wochentag, der Tageszeit, dem Wetter oder der Jahreszeit ist. Ein wirklich repräsentatives Bild der Besucherfrequenz und Passantenströme wird man nur sehr schwer erhalten können.
Ebenso zweifelhaft ist die häufig angewendete „Top-Down“-Methode zur Ermittlung des zukünftigen Umsatzes im Zahlenteil des Businessplans.
So eine Methode geht davon aus, wie viel Geld der Existenzgründer monatlich benötigt, um die Lebenshaltungskosten zu decken (Essen, Auto, Kleidung, Telefon, Miete, Strom, etc.) und ist von daher ein reines Wunschdenken. Im Businessplan besteht bei dieser Methode nahezu keine Verbindung zwischen den Umsatzzahlen und dem tatsächlichen Potenzial des Geschäftsmodells am gewünschten Standort.

Der „Online Standortcheck“ arbeitet anders. Diese Standortanalyse-Software berechnet unter Berücksichtigung der absatzorientierten, harten Standortfaktoren den möglichen Umsatz für Ihren Businessplan „von unten“ aus einer Vielzahl von hoch verlässlichen Daten z.B der infas Geodaten GmbH oder des statistischen Bundesamtes.

Durch die Ergebnisse dieser Umsatzprognose können Existenzgründer den Umsatz- und Rentabilitätsplan im Businessplan auf der Basis einer objektiven und belastbaren „Bottom-Up“ Berechnung erstellen und so auch besser vor Investoren, Kreditgebern wie Banken, Fördergesellschaften, etc. bestehen und diese von der Tragfähigkeit, Belastbarkeit und Nachhaltigkeit ihres Vorhabens überzeugen.

Wenn Sie also im Bankgespräch gefragt werden:

„Wie kommen Sie denn auf Ihren zukünftigen Umsatz im Businessplan?“

müssen Sie nicht antworten:

„Ich habe zusammengerechnet, wie viel meine Familie und ich monatlich brauchen, dazu noch eine Reserve eingebaut und die zukünftigen Kosten für das Geschäft summiert!“

sondern können statt dessen sagen:

„Die Kosten- und Ertragskalkulation meines Businessplans basiert auf einer datengestützen Standortanalyse, die den potenziellen Umsatz auf Basis der Wettbewersanalyse, des Einwohnerpotenzials und des Kaufkraftzuflusses objektiv berechnet und dadurch die Tragfähigkeit meines geplanten Standortes nachweist!“

Entscheiden Sie selbst, welche Aussage überzeugender ist und davon zeugt, dass man sich wirklich ernsthaft mit der Umsatzprognose im Businessplan auseinander gesetzt hat.

Ein Modell wie das des „Online Standortcheck“ geht natürlich davon aus, dass alle am Markt Beteiligten, also der Gründer und dessen Wettbewerber, in gleicher Qualität agieren, d.h. z.B. ein gleich effizientes Marketing betreiben oder über vergleichbare Unternehmerqualitäten verfügen.

Durch den „Online Standortcheck“ wird der Existenzgründer (aber auch der bereits bestehende Unternehmer) zusätzlich in die Lage versetzt, durch die räumliche Differenzierung der Ergebnisse und Aussagen, sein (zukünftiges) Marketing gezielt in bestimmte Areale zu lenken, sodass die Werbung mit der “Gießkanne” vermieden werden kann.

Zusammengefasst heißt dass, der „Online Standortcheck“ liefert auf Basis der harten Standortfaktoren zum einen die Information “wieviel” für den Businessplan und dazu auch noch “wo” für die operative Umsetzung und Optimierung.

Mehr Informationen zur internetbasierten Standortanalyse im Businessplan auf dieser Website.

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Die eigenen Vorstellungen und Ideen in einem eigenen Unternehmen umsetzen zu können, ist ein Traum vieler Menschen. Am Beispiel eines Blumengeschäftes zeigt das Gartenbauportal GABOT die 10 zentralen Erfolgsfaktoren einer Existenzgründung auf. Anhand dieser Liste läßt sich prüfen, ob die grundlegenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche eigene Existenzgründung gegeben sind:

  1. Der unbedingte Wille zum Erfolg: Sie sind bereit, 50 oder 60 Stunden pro Woche zu arbeiten und zunächst auf Freizeit und Urlaub zu verzichten. Das gelingt nur, wenn auch die Familie hinter dem Vorhaben steht.
  2. Gefestigtes Selbstvertrauen: Nur wer an sich glaubt, setzt sich durch. Dazu gehören Optimismus, Weitblick und der Glaube an die Zukunft.
  3. Erfolgversprechende Geschäftsidee: Ihre Geschäftsidee muss eigene Stärken und Schwächen berücksichtigen und die Markt- und Konkurrenzsituation im Auge behalten. Entscheidend ist die Orientierung an den Kundenwünschen.
  4. Unternehmenskonzept: Das Unternehmenskonzept zeigt bereits im Vorfeld, wo Stärken und Schwächen der geplanten Existenzgründung liegen. Erfolgreiche Gründer passen deshalb die Planungen laufend den neuesten Entwicklungen an.
  5. Finanz- und Liquiditätsplanung: Einnahmen und Ausgaben des Betriebes müssen sorgfältig geplant und überwacht werden. Berücksichtigen Sie eine entsprechende Anlaufphase, so können Sie auf finanzielle Engpässe schnell reagieren.
  6. Marketing: Sie kennen Ihren Markt, die Konkurrenz und die Wünsche Ihrer Kunden. Sie haben eine klare Preispolitik und wissen, wie Sie das Interesse Ihrer Kunden wecken können.
  7. Erkennen von Marktlücken: Auch in traditionellen und gesättigten Märkten können Marktnischen aufgespürt werden. Freundlicher Umgang mit Kunden, gute Beratung und ein umfangreiches Serviceangebot sind letztlich auch Marktnischen und Erfolgsfaktoren für viele Existenzgründer.
  8. Kooperationen: Kunden wollen heute »Alles aus einer Hand«, doch kaum eine Floristin oder ein Florist ist auf allen Gebieten Spitze. Hier bietet sich die Zusammenarbeit mit Betrieben an, die Ihr eigenes Leistungsangebot sinnvoll ergänzen.
  9. Personal: Ein Betrieb braucht motivierte Mitarbeiter. Erfolgsfaktoren sind deshalb: regelmäßige Informationen an Ihre Mitarbeiter, Delegation von Aufgaben und eine an der Leistung orientierte Bezahlung.
  10. Beratung: Selbständige Floristen müssen Alleskönner sein:
    Handwerker, Verkäufer, Einkäufer, Kalkulator, Werbeexperte, Personalchef. Die Handelskammer und Fachverbände bieten hier ein umfangreiches Dienstleistungsangebot. Daneben stehen zahlreiche freiberufliche Unternehmensberater zur Verfügung.

Quelle: gabot.de

Die Liste der Erfolgsfaktoren ist für viele Unternehmen noch um eine sorgfältige Standortwahl zu ergänzen. Alle Unternehmen, die mit einem Ladengeschäft standortbezogen agieren und von Kundenbesuchen abhängig
sind, sollten der Standortwahl größte Aufmerksamkeit schenken. Hilfe bei der qualifizierten Bewertung von Standorten liefert der „Online Standortcheck“, mit welchem Existenzgründer die zukünftige Kundenbasis
und den potenziellen Umsatz für die angebotenen Sortimente prognostizieren und so einen geeigneten Standort wählen können.

Mehr Informationen zur internetbasierten Standortanalyse erhalten Sie unter http://www.standortanalyse.biz

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…so Bernd Nacke, ehemaliger Betreiber von drei Subway-Restaurants in einem Artikel der „Nordsee-Zeitung“. Nach gut vier Jahren musste Nacke seine Restaurants in Bremerhaven, Nordenham und Cuxhaven schließen. Er gibt an, dass die Restaurants aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr zu halten waren.
Eine von Nackes damaligen Mitarbeiterinnen, Frau Angelika Garms, möchte es besser machen und hat in Bremerhaven ein Restaurant der kürzlich gegründeten Kette „StarSub“ eröffnet. „StarSub“ gibt es bereits an fünf Standorten in Deutschland, alle Restaurants werden von ehemaligen Mitarbeitern verschiedener Subway-Restaurants betrieben.

Lesen Sie mehr dazu in der Nordsee-Zeitung

Herrn Nacke als Franchise-Nehmer hätten wir natürlich die Online Standortanalyse der gb consite GmbH empfohlen. Diese hätte helfen können, die Standortwahl des Franchise-Gebers kritisch zu überprüfen.
Frau Garms wünschen wir an dieser Stelle natürlich viel Glück und hoffen, dass sie eine fundierte Standortanalyse vorgenommen hat, ihr Einzugsgebiet kennt und sich über die Standortfaktoren informiert hat!

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