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Archive for the ‘Franchising’ Category

Auf der diesjährigen START-Messe für Existenzgründung, Franchising und junge Unternehmen in Essen wurde Malte Geschwinder, Geschäftsführer der gb consite GmbH vom Franchise-Portal zum Thema Standortanalyse interviewt.

Geschwinder erläutert, warum er den Online Standortcheck eher als Tool für den Franchisegeber sieht und gibt einen Überblick über die Funktionsweise und den Mehrwert des Online-Geomarketing Services für die Standortwahl und Standortbewertung.

Sehen Sie das Interview hier:

Franchie-Portal Video Interview

Interview mit Malte Gechwinder, gb consite GmbH, zum Geomarketing Tool "Online Standortcheck"

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Das Gründerportal franchise-net gibt es seit 1996. Das Besondere: Alle Informationen – und das sind mehrere tausend Seiten! – sind kostenlos abrufbar. Das wird auch in Zukunft so bleiben, denn dem Recklinghausener Unternehmen ist es wichtig, dass sich Gründer umfassend und qualitativ hochwertig informieren können.

Information, Information und noch mal Information

Die Philosophie, die hinter dem franchise-net steht ist einfach: Information, Information und noch mal Information.
Das franchise-net klärt auf über die verschiedenen Möglichkeiten von Gründungen und bietet im Internet und auf CD-Rom eine große Auswahl an Franchise-Unternehmen mit allen wichtigen Angaben wie Adresse, Ansprechpartner, Anforderungsprofile und Erfolgsaussichten. Dabei ist das franchise-net unabhängig. Es nimmt keinerlei Einfluss auf die Auswahl der Besucher. Der Gründer muss selbst entscheiden, mit welchem Franchise-System er in Kontakt treten will.

Überblick über die rund 900 aktiven Franchise- Systeme in Deutschland

Auf der Informationsplattform bieten Franchise-Systeme bewährte, aber auch neue Konzepte in mittlerweile fast allen Branchen an.

Das franchise-net bietet seinen Besuchern hohen Mehrwert bei der Auswahl eines geeigneten Systems. Es gibt einen Überblick über die rund 900 aktiven Franchise-Systeme in Deutschland.

Damit man angesichts der vielen interessanten Geschäftsideen nicht den Überblick verliert, lassen sich die Systeme auf einem Merkzettel notieren. Unternehmen, mit denen man in Kontakt treten möchte, können mit einem Klick angemailt werden. Infos der Systemzentralen kommen dann postwendend.

Gründungs Know how und Förderberatung

Franchisenehmer werden ist mit vielen Chancen, aber auch Risiken verbunden. Deshalb ist man gut beraten, über den kompletten Bereich „Franchise“ Information aus erster Hand einzuholen. Wie bei jeder „normalen“ Existenzgründung sind auch hier Fördergelder zu vergeben, über die franchise-net im Bereich Gründer Service informiert.
Das franchise-net bietet aktuelles und hintergründiges Wissen rund um Franchise, Existenzgründung und Selbständigkeit. Der Leser erfährt aus unterschiedlichen Perspektiven, was erfolgreiche Existenzgründung und Geschäftsideen mit Franchising auszeichnen.

Kontakt:

franchise-net GmbH
Gesellschaft für Marketing und Vertrieb
Martinistr. 36
45657 Recklinghausen

Geschäftsführer Thomas Wohlfeld, Sascha Lemke

Tel. +49 (0)2361 – 90627? – 10
Fax +49 (0)2361 – 90627 – 20

info(at)franchise-net.de
http://www.franchise-net.de

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Deutscher Franchise-Verband ermittelt die 15 wichtigsten Entscheidungskriterien für potenzielle Franchise-Nehmer

Was dem Franchise-Gründer wichtig ist

Die drei entscheidenden Kriterien für Gründer, die sich für eine Partnerschaft mit dem Anbieter eines Franchise-Systems interessieren, sind:

  1. Alleinstellungsmerkmal und Zukunftsausrichtung
  2. Unterstützung während der Partnerschaft
  3. Mitbestimmung bei der Standortwahl

Dies ermittelte der deutsche Franchiseverband mit einer Umfrage unter rund 100 Franchise-Interessierten auf Messen und IHK-Veranstaltungen im November und Dezember 2009.

Mit dem Kriterium „Möglichkeit, zukünftig weitere Standorte zu eröffnen“ auf Platz 13 ist in der Hitliste ein zweites Standort-Thema vertreten.

Auch Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV e.V., zeigte sich überrascht über den Wunsch der Mitbestimmung bei der Standortwahl. „Früher eher eine klassische Aufgabe des Franchise-Gebers. Unser Umfrage-Ergebnis zeigt aber, dass es angehenden Gründern wichtig ist, sich mit dem Standort zu identifizieren.“, so Brodersen.

Lesen Sie mehr zur DFV-Umfrage unter franchiseverband.com.

Wer oder was hilft bei der Standortwahl?

Das Ergebnis dieser Umfrage zeigt, wie wichtig die Standortfrage mittlerweile für den Franchisenehmer ist.
Welche Möglichkeiten aber hat er, eine Entscheidung pro oder contra einem Standortvorschlag zu treffen?
Welche Kriterien sollte er besonders intensiv prüfen?

Eine Antwort findet der Franchise-Nehmer im „Online Standortcheck“, der bisher einzigen on-demand Standortanalyse mit Umsatzprognose.
Mit dem Online Standortcheck werden wesentliche Standortfaktoren beleuchtet, ein Schwerpunkt liegt in der Prüfung der Tragfähigkeit des Vorhabens in Hinblick auf das Kunden- und Umsatzpotenzial.
Anstatt nur unverständliche Daten z.B. zur Kaufkraft auf Karten anzuzeigen, werden konkrete Umsatzprognosen mit wissenschaftlichen Methoden berechnet und zu leicht verständlichen Darstellungen aufbereitet.
Statt eines nur kaum quantifizierbaren Frequenzindikators wird ein Kaufkraftzufluss als Maß der zusätzlichen Passantenströme berechnet, und zwar in Euro, sodass der Franchise-Gründer konkrete Vorstellungen von der Leistungsfähigkeit seines potenziellen Standortes erhält!

Testen Sie den Online Standortcheck kostenlos!

Probieren Sie den Online Standortcheck unverbindlich aus! Nehmen Sie an der Gutscheinaktion des Gründerlexikons teil und erhalten kostenlos eine Standortanalyse im Wert von 199,00 € (inkl. MwSt., Basispaket). Bei Interesse können Sie diese dann stark vergünstigt auf das Pluspaket upgraden.

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Herausforderung Standortwahl

Einen Unternehmensstandort zu finden, ist eine komplexe Herausforderung.
Viele Faktoren müssen berücksichtigt werden, um eine sinnvolle und vor allem nachhaltige Standortentscheidung treffen zu können. Diese sogenannten Standortfaktoren entscheiden nach der Standortwahl maßgeblich darüber, ob Ihr Geschäft erfolgreich sein wird oder nicht.

Wichtige Standortfaktoren:

  • Beschaffungsorientierte Standortfaktoren (z.B. Verkehrsanbindung für die Anlieferung von Waren)
  • Arbeitsorientierte Standortfaktoren (z.B. Arbeitsmarktkennzahlen)
  • Abgabenorientierte Standortfaktoren (z.B. Gewerbesteuerhebesatz)
  • Infrastrukturelle Standortfaktoren (z.B. Bildungseinrichtungen vor Ort)
  • Absatzorientierte Standortfaktoren (z.B. Kundenpotenzial, Umsatzprognose, Kaufkraft, Konkurrenz)

Absatzorientierte Standortfaktoren sind von besonderer Bedeutung

Im Grunde genommen müssen für eine vernünftige Standortwahl alle diese Standortfaktoren positiv ausfallen, von besonderer Bedeutung sind aber die absatzorientierten Standortfaktoren, da ohne ausreichendes Kunden- und Umsatzpotenzial am Standort ein erfolgreiches Geschäft gar nicht möglich sein wird.

Der Zweck einer Standortanalyse sollte also vor allem sein, die Tragfähigkeit eines Standortes für das von Ihnen gewählte Geschäftsmodell zu überprüfen.

10 Schritte bis zu Kundenpotenzial und Umsatzprognose

Folgende 10 Schritte sollten Sie vornehmen, um die absatzorientierten Standortfaktoren so genau wie möglich zu ermitteln:

  1. Definieren Sie eindeutig Ihr Geschäftsmodell. Welche Waren oder Dienstleistungen bieten Sie genau an? Hiervon abhängig sind z.B. die Größe des Einzugsgebietes oder die Bestimmung der Wettbewerber.
  2. Überlegen Sie, welchen Weg Ihre zukünftigen Kunden bereit sind zu gehen oder zu fahren, um Ihr Geschäft aufzusuchen. Das ist in der Regel stark abhängig davon, was Sie anbieten. Für den täglichen Bedarf wird der Kunde nicht viel mehr als 10 Minuten Gehzeit akzeptieren, für den langfristigen Bedarf werden auch 30 Minuten oder mehr Fahrzeit in Kauf genommen. Diese Bereitschaft Ihrer zukünftigen Kunden bestimmt die Größe für Ihr Einzugsgebiet.
  3. Ermitteln Sie das Kundenpotenzial und Marktvolumen für Ihre Leistungen innerhalb dieses Einzugsgebietes. Hierzu benötigen Sie Informationen zur Bevölkerung und zur Kaufkraft z.B. für die Stadtteile oder die sog. Wohnquartiere innerhalb Ihres Einzugsgebietes. So wissen Sie zum einen, wie viele Kunden Sie insgesamt ansprechen können. Zum anderen können Sie die Kennzahlen Ihrer Kernsortimente bzw. Kerndienstleistungen mit der Kaufkraft kombinieren und errechnen so das gesamte Marktvolumen; das ist der „Kuchen“ den Sie sich mit Ihren Wettbewerbern teilen müssen.
  4. Finden Sie Ihre Wettbewerber heraus. Wettbewerber sind Unternehmen, die die gleichen Kernsortimente oder Kerndienstleistungen wie Sie anbieten. Sie sollten nicht nur die Wettbewerber innerhalb Ihres Einzugsgebietes auswählen, sondern auch solche die weiter entfernt sind, da ein Kunde, der am Rand Ihres Einzugsgebietes lebt, auch in die entgegen gesetzte Richtung, also aus Ihrem Einzugsgebiet heraus gehen kann, um die gewünschte Leistung zu erhalten.
  5. Qualifizieren Sie Ihre Wettbewerber. Größere Konkurrenten üben in der Regel auch eine größere Anziehungskraft auf die Kunden aus und erhalten größere Marktanteile. Daher sollten Sie die Verkaufsfläche der Wettbewerber recherchieren und dem entsprechend gewichten.
  6. Berechnen Sie nun auf der Grundlage der Wettbewerbsanalyse, welchen Anteil an Kunden und Kaufkraft Sie auf sich verbuchen können, also Ihren prognostizierten Marktanteil.
  7. Ihre Kundenprognose: Multiplizieren Sie diesen Marktanteil mit dem Kundenpotenzial aus Schritt 3. Nun wissen Sie, wie viele Kunden für Sie etwa in Frage kommen.
  8. Die Umsatzprognose: Multiplizieren Sie diesen Marktanteil mit dem Marktvolumen aus Schritt 3. Jetzt haben Sie es fast geschafft! Denn Sie wissen nun ungefähr, wieviel Umsatz Ihr Geschäft erreichen kann. Allerdings ist dies nur der Umsatz, der von den Bewohnern Ihres Einzugsgebietes hervorgerufen wird. Untersuchen Sie z.B. einen Standort in einer 1A-Lage, also in einem Bereich, der in hohem Maße auch von Kunden von außerhalb aufgesucht wird, ist die Frequenz zusätzlich entscheidend.
  9. Der Kaufkraftzufluss: Ein verlässliches Maß für die Frequenz ist die sog. „Zentralität“. Hiermit wird die Differenz zwischen der Kaufkraft der Bewohner und dem tatsächlichem Umsatz bezeichnet. Das heißt, Sie wissen damit, wie groß der Zufluss an Kaufkraft durch die von außerhalb kommenden Kunden am geplanten Standort sein wird. Diese Daten können Sie ebenso für die Stadtteile oder Wohnquartiere erhalten.
  10. Kombinieren Sie die Ergebnisse der Schritte acht und neun und erhalten so eine Gesamtprognose Ihres zukünftigen Jahresumsatzes. Beachten Sie aber, dass eine derartige Berechnung keine Unterschiede der Art und Weise der Geschäftsführung vornimmt. Mit entsprechendem Engagement im Eroberungswettbewerb, z.B. durch gezielten Einsatz von Werbung in die Potenzialgebiete der Konkurrenten, kann Ihr Umsatz deutlich erhöht werden!

Eine solche Ermittlung der absatzorientierten Standortfaktoren liefert Ihnen die Grundlagendaten des Zahlenteils Ihres Businessplanes und somit wichtige Argumentationshilfen z.B. für das Bankgespräch.

Die Ergebnisse der Standortanalyse im Bankgespräch

Gerade die Standortfrage spielt also beim Bankgespräch eine große Rolle. Der Kreditgeber möchte wissen, wie verlässlich die Zahlen sind, auf denen der Businessplan aufbaut. Eine einfache Zählung von Passanten oder nicht quantifizierbare Frequenzindikatoren reichen sicher nicht aus, ebensowenig eine reine Betrachtung der Einwohner- oder Kaufkraftzahlen für die gesamte Gemeinde.
Die finanzierende Bank wird aber verlangen, dass die Ergebnisse der Standortanalyse eine objektive, transparente und reproduzierbare Interpretation der tatsächlichen Marktsituation sind.
Daher muss belegt werden, dass die Umsatzprognose als kalkulatorische Basis für die Gründungsfinanzierung korrekt und belastbar ist.

Mit den oben beschriebenen zehn Schritten wird Ihnen dieser Nachweis gelingen.

Wer oder was kann mich dabei unterstützen?

Es ist natürlich einigermaßen aufwändig, auf dem Reißbrett alle oben aufgeführten Schritte selbst vorzunehmen. Weiterhin sind die für eine valide Berechnung erforderlichen Daten nicht einfach zu bekommen und auch nicht einfach auszuwerten.

Es gibt aber nun mit dem „Online Standortcheck“ einen Internetdienst, der Ihnen zu einem günstigen Preis diese schwierigen Schritte abnimmt.
Mit diesem Dienst auf www.standortanalyse.biz benötigen Sie für diese zehn Schritte nur weniger als 30 Minuten, um eine vollständige Standortanalyse der oben beschriebenen Art zu erhalten.

Besonders geeignet für das Franchise-Business

Der Dienst eignet sich gleichermaßen für den Franchisenehmer, der sich selbst informieren möchte, wie auch für den Franchisegeber, der solche Analysen für seine Partner bereits im Vorfeld ausführt.
Beide Gruppen zählen bereits zu den Kunden des „Online Standortcheck“.

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START, die Messe für Existenzgründung, Franchising und junge Unternehmen.

 Sie finden die gb consite GmbH, den Spezialisten für die Standortanalyse und Anbieter des „Online Standortcheck“ am 13. und 14. November 2009 am Stand des Deutschen Gründerverbandes (D44).

Der Deutsche Gründerverband (dgv) verfolgt das Ziel, als starke Gemeinschaft den größten Erfolg für Existenzgründer und junge Unternehmer zu sichern. Der gemeinnützige Verband macht sich politisch stark für sämtliche Belange von Gründern, Unternehmensnachfolgern und junge Unternehmen.
Ziel der Servicegesellschaft (sdgv) ist es darüber hinaus, durch den stetigen Ausbau der wirtschaftlichen Kooperationen die Vorteile der Mitglieder spürbar, nachhaltig und dauerhaft zu erhöhen.

Die gb consite GmbH ist der Kooperationspartner rund um das Themenfeld der Markt- und Standortanalyse und unterstützt den dgv und sdgv als Experte für alle Fragen zu Standortsuche, Standortbewertung und Standortentscheidung.

Lassen Sie sich auch in Essen von der Messeaktion überraschen!

Öffnungszeiten:
Freitag: 09.00 – 17.00 Uhr
Samstag: 10.00 – 17.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Messe Essen (Norbertstraße 2, 45131 Essen-Rüttenscheid)

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Mit mehr als 1.400 Vertriebsstellen ist die Reisebürokette TUI das größte Franchise-System Deutschlands.

Laut dem Deutschen Franchise-Verband (DFV) folgen auf den weiteren Plätzen McDonalds (1.334 Filialen) und die Nachhilfe-Institute Schülerhilfe (1.023 Betriebe) und Studienkreis (1.008 Betriebe).

Das vollständige Ranking:

  1. TUI / First Reisebüro, Reisebüros (1.405 Filialen)
  2. McDonald’s, Systemgastronomie (1.334)
  3. Schülerhilfe, Nachhilfe (1.023)
  4. Studienkreis, Nachhilfe (1.008)
  5. Kamps, Bäckereien (930)
  6. Subway, Systemgastronomie (755)
  7. Fressnapf, Tiernahrung (723)
  8. Apollo Optik, Augenoptiker (670)
  9. Burger King, Systemgastronomie (650)
  10. Foto Quelle, Fotohandel (560)
  11. Ad-Auto Dienst, Autoreperatur (550)
  12. Datac, Buchhaltung (524)
  13. Reno, Schuhhandel (498)
  14. Musikschule Fröhlich, Musikpädagogik (475)
  15. Quick Schuh, Schuhandel (400)
  16. Tank & Rast, Tankstellen (368)
  17. Avis Autovermietung, Autovermietung (340)
  18. Topa Team, Schreinerfachbetriebe (338)
  19. Holidayland, Reisebüros (335)
  20. OBI, Heimwerkermärkte (333)

Starthilfe für Franchise-Nehmer
Dem Verband zufolge hat eine Franchise-Gründung Vorteile für Existenzgründer, etwa folgende:

  • Franchising macht die Gründung möglich, wenn zündende Geschäftsideen fehlen.
  • Die Franchise-Geber unterstützen die Gründer in allen Belangen, etwa beim Marketing, beim Controlling und beim Business-Plan.
  • Franchise-Nehmer sind durch die Unterstützung besser positioniert in Kreditverhandlungen.
  • Franchise-Nehmer profitieren von Einkaufsvorteilen und überregionalen Werbekampagnen der Franchise-Kette.

57.000 Franchise-Nehmer in Deutschland
Laut Verbandsstatistik waren 2008 insgesamt 950 Franchise-Geber registriert – und 57.000 Franchise-Nehmer sowie 450.000 Beschäftigte.

Die Filialen erwirtschafteten 2008 dem DFV zufolge einen Umsatz von insgesamt 47 Milliarden Euro in Deutschland.

Auf den Internetseiten des Franchise-Verbandes finden Gründer kostenlose Informationen und Checklisten zum Thema Franchise-Gründung.

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