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Archive for the ‘Standortplanung’ Category

Gute Daten sind entscheidend für die Standortanalyse!

Sie planen einen neuen Standort und müssen schnell erkennen, wo Ihre Wettbewerber sind?

Dafür benötigen Sie neben einem intelligenten Algorithmus insbesondere gute Adressdaten von Filialisten. Eine Besonderheit stellen dabei die Standorte von Supermärkten und im übrigen Lebensmitteleinzelhandel dar. Diese Daten sind in Deutschland nur von zwei Anbietern erhältlich.

gb consite bietet Filial-Standort-Daten für Geomarketing, Direktmarketing oder für Standortanalysen an

gb consite, langjähriger und erfahrener Anbieter vom Online Standortcheck, bietet Ihnen nun auch Filialadressen von Supermärkten, Bäckereien, Drogerien, Autowerkstätten, Getränkemärkten, Möbelhäusern, Fitness-Studios und weiteren Branchen an, die Sie in Ihrer bereits vorhandenen Geomarketing-Lösung verwenden und analysieren können. Durch die exklusive Zusammenarbeit mit wer-zu-wem GmbH, dem Datenanbieter für qualitativ hochwertige Firmendaten, können wir Ihnen ab sofort die Adressdaten von vielen Branchen anbieten. Schauen Sie doch einfach mal auf www.filialstandorte.de

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MÜNCHEN. Die Sieger des Gründerwettbewerbes von O2 Business stehen fest. Bei einem feierlichen Empfang im Münchner O2 Tower wird der Business-Geschäftsführer Johannes Pruchnow am heutigen Montag den glücklichen Gewinnern gratulieren.

Geomarketing-Experte gewinnt O2 GründerwettbewerbDer erste Preis in Höhe von 7.000 Euro geht an Malte Geschwinder und Knut Büscher von der gb consite GmbH. Mit ihrem neuen Service können stationäre Unternehmen wie Einzelhändler und Handwerker schon vorher überprüfen, ob sich die Eröffnung einer neuen Niederlassung lohnt. Der Online-Standortcheck der Jungunternehmer aus Oberschleißheim berechnet Umsatzprognosen aus einer Vielzahl von Geomarketing-Daten.

Den zweiten Preis (3.000 Euro) empfängt die Hamburger Firma Vatosline UG für ihren Internet-Service, mit dem Spediteure, Reedereien und Logistikdienstleister die Seefrachtzuschläge von Containerschiffen abfragen können. Den dritten Preis, ein Notebook und ein Blackberry-Smartphone, nimmt die Münchner Firma NameRobot mit nach Hause. Sie bietet einen Internet-Service zum automatischen Finden von wohlklingenden Namen für Firmen, Marken oder Produkte an.

„Wir waren begeistert von den vielen kreativen Geschäftsideen, die eingereicht wurden. Es war nicht leicht, die Entscheidung zu treffen“, erklärt Johannes Pruchnow, Geschäftsführer Business von Telefónica O2 Germany. „Die Gewinner präsentierten intelligente und erfolgversprechende Geschäftsmodelle. Wir wünschen ihnen viel Erfolg bei den nächsten Schritten.“

Während des dreimonatigen Wettbewerbes konnten Firmengründer, die 2009 oder 2010 ihr Geschäft starteten, nicht nur Preise gewinnen. Sie bekamen auch tatkräftige Hilfe. Der Existenzgründerexperte Dr. Uwe Kirst, Autor des Standardwerkes „Selbständig mit Erfolg“, beantwortete ihre Fragen und kürte gemeinsam mit den Business-Experten die besten Geschäftsideen.

Weitere Informationen
Telefónica O2 Germany GmbH & Co. OHG
Presseabteilung
Markus Oliver Göbel, Pressesprecher
Georg-Brauchle-Ring 23-25
80992 München
+49 (0)89 2442-1280
+49 (0)89 2442-1209
markus-oliver.goebel@o2.com

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Standortanalyse im BusinessplanImmer wieder wird in der Fachliteratur oder auf Existenzgründer-Blogs auf die Notwendigkeit einer möglichst genauen Kosten- und Ertragskalkulation im Businessplan hingewiesen. Woher soll der Existenzgründer aber für seinen Businessplan wissen, wie viel Umsatz er in Zukunft erwirtschaften kann oder wie viele Kunden den Weg in sein Geschäft finden werden?

Genau hier hilft der “Online Standortcheck”, die internetbasierte Standortanalyse.

Diese vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie preisgekrönte Software für die Standortanalyse unterstützt Gründer eines standortbezogenen, stationären Unternehmens dabei, Ihre zukünftige Kundenbasis zu prognostizieren und auch den potenziellen Umsatz vorherzusagen.
Möglich wird das durch die bisher einzigartige programmatische Umsetzung eines komplexen Geomarketing-Prognosemodells in einem einfach zu bedienenden Internet Dienst. Das folgende Video stellt diesen Dienst vor:

Das Prognosemodell ist dabei verlässlicher als z.B. eine stichprobenhafte Frequenzzählung am Standort, da eine solche stark abhängig von stark variablen, äußeren Faktoren wie dem Wochentag, der Tageszeit, dem Wetter oder der Jahreszeit ist. Ein wirklich repräsentatives Bild der Besucherfrequenz und Passantenströme wird man nur sehr schwer erhalten können.
Ebenso zweifelhaft ist die häufig angewendete „Top-Down“-Methode zur Ermittlung des zukünftigen Umsatzes im Zahlenteil des Businessplans.
So eine Methode geht davon aus, wie viel Geld der Existenzgründer monatlich benötigt, um die Lebenshaltungskosten zu decken (Essen, Auto, Kleidung, Telefon, Miete, Strom, etc.) und ist von daher ein reines Wunschdenken. Im Businessplan besteht bei dieser Methode nahezu keine Verbindung zwischen den Umsatzzahlen und dem tatsächlichen Potenzial des Geschäftsmodells am gewünschten Standort.

Der „Online Standortcheck“ arbeitet anders. Diese Standortanalyse-Software berechnet unter Berücksichtigung der absatzorientierten, harten Standortfaktoren den möglichen Umsatz für Ihren Businessplan „von unten“ aus einer Vielzahl von hoch verlässlichen Daten z.B der infas Geodaten GmbH oder des statistischen Bundesamtes.

Durch die Ergebnisse dieser Umsatzprognose können Existenzgründer den Umsatz- und Rentabilitätsplan im Businessplan auf der Basis einer objektiven und belastbaren „Bottom-Up“ Berechnung erstellen und so auch besser vor Investoren, Kreditgebern wie Banken, Fördergesellschaften, etc. bestehen und diese von der Tragfähigkeit, Belastbarkeit und Nachhaltigkeit ihres Vorhabens überzeugen.

Wenn Sie also im Bankgespräch gefragt werden:

„Wie kommen Sie denn auf Ihren zukünftigen Umsatz im Businessplan?“

müssen Sie nicht antworten:

„Ich habe zusammengerechnet, wie viel meine Familie und ich monatlich brauchen, dazu noch eine Reserve eingebaut und die zukünftigen Kosten für das Geschäft summiert!“

sondern können statt dessen sagen:

„Die Kosten- und Ertragskalkulation meines Businessplans basiert auf einer datengestützen Standortanalyse, die den potenziellen Umsatz auf Basis der Wettbewersanalyse, des Einwohnerpotenzials und des Kaufkraftzuflusses objektiv berechnet und dadurch die Tragfähigkeit meines geplanten Standortes nachweist!“

Entscheiden Sie selbst, welche Aussage überzeugender ist und davon zeugt, dass man sich wirklich ernsthaft mit der Umsatzprognose im Businessplan auseinander gesetzt hat.

Ein Modell wie das des „Online Standortcheck“ geht natürlich davon aus, dass alle am Markt Beteiligten, also der Gründer und dessen Wettbewerber, in gleicher Qualität agieren, d.h. z.B. ein gleich effizientes Marketing betreiben oder über vergleichbare Unternehmerqualitäten verfügen.

Durch den „Online Standortcheck“ wird der Existenzgründer (aber auch der bereits bestehende Unternehmer) zusätzlich in die Lage versetzt, durch die räumliche Differenzierung der Ergebnisse und Aussagen, sein (zukünftiges) Marketing gezielt in bestimmte Areale zu lenken, sodass die Werbung mit der “Gießkanne” vermieden werden kann.

Zusammengefasst heißt dass, der „Online Standortcheck“ liefert auf Basis der harten Standortfaktoren zum einen die Information “wieviel” für den Businessplan und dazu auch noch “wo” für die operative Umsetzung und Optimierung.

Mehr Informationen zur internetbasierten Standortanalyse im Businessplan auf dieser Website.

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http://www.zeit.de schreibt am 5. Mai 2010, dass die Kassen des Einzelhandels in Deutschland auch im März 2010 nicht so geklingelt haben, wie von der Branche erhofft.

Es gab im Vergleich zum März 2009 zwar sowohl nominal (plus 3,9 Prozent) als auch real (plus 2,7 Prozent) Umsatzzuwächse, wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Daten errechnet hat und nach Mitteilung der Behörde vom Dienstag ist das der höchste Zuwachs seit September 2008. Der März hatte in diesem Jahr aber mit 27 Verkaufstagen auch einen Verkaufstag mehr als der Vorjahresmonat.

Der Abwärtstrend setzte sich im Vergleich zum Vormonat Februar fort: Die Erlöse sanken kalender- und saisonbereinigt sowohl nominal (minus 1,8 Prozent) als auch real (minus 2,4 Prozent). Im ersten Quartal 2010 stagnierten die Erlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal, preisbereinigt (real) sanken sie um 0,8 Prozent.

Die Ergebnisse basieren auf Daten aus sieben Bundesländern, in denen rund Dreiviertel des Umsatzes im deutschen Einzelhandel getätigt werden.

Der Branchenverband HDE zeigte sich dennoch zufrieden. Betrachte man den Einzelhandel im engeren Sinne – also ohne Kfz-Handel, Tankstellen, Brennstoffe und Apotheken – stehe die Branche «im März gut da, wie eine Sprecherin des Verbandes in Berlin sagte. Auf das Quartal gerechnet liege man nominal um plus 0,4 Prozent über dem Vorjahr. „Die Aussicht auf Frühling hat Verbraucher offenkundig bewogen, vor allem Kleidung zu kaufen“, sagte die Sprecherin.

Für das Gesamtjahr rechnen Volkswirte damit, dass steigende Einkommen und der robuste Arbeitsmarkt den Einzelhandel zwar stützen werden. Doch zum Wirtschaftswachstum dürfte die Branche 2010 kaum beitragen.

Wollen Sie mit Ihrem Einzelhandelsgeschäft in 2010 trotzdem ein positives Ergebnis erreichen? Dann sollten Sie versuchen, Ihr geschäftliches Handeln zu optimieren.
Finden Sie heraus, wo Ihre Kunden wohnen und lenken Sie Ihre Werbung gezielt in die potenzialstarken Bereiche Ihres Einzugsgebietes .
Finden Sie Kooperationspartner, die Ihre Marktingmaßnahmen in Ihren potenzialstarken Gebieten unterstützen.
Expandieren Sie und ermitteln Sie mit einer professionellen Standortplanung, welcher mögliche Standort wirklich wirtschaftlich tragfähig ist.

Bei all diesen Maßnahmen unterstützt Sie der „Online Standortcheck“, die preiswerte und professionelle Lösung für die Standortanalyse für Ihr Geschäft und hilft Ihnen dabei, dass Ihre Kassen auch in 2010 wieder klingeln!

Der „Online Standortcheck“ ist für alle Einzelhandelssortimente verfügbar.

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